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Während bei Letzteren die Partnersuchenden selber, eben aufgrund der Suchkriterien, nach einem passenden Kontakt fahnden, übernimmt dies bei der Partnervermittlung die Agentur, die aufgrund von Fragebögen und Persönlichkeitstests Vorschläge unterbreitet.

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Das bedeutete erst einmal viel Arbeit: Allein für das Versenden der Absagen brauchte sie ein volles Wochenende.

Eine Chance hatten nur jene, die keine Standard-Message («Schön, bist du hier - können wir uns kennenlernen?

Dennoch zeigten sich markante Unterschiede, vor allem bei der Benutzerfreundlichkeit.

Während beispielsweise auf der Be2-Einstiegsseite sofort alle wesentlichen Funktionen auf einen Blick erkennbar sind, kann man sich auf Meetic leicht in den Dutzenden von Optionen verlieren.

Eine grosse Ausnahme gibt es - allerdings nützt sie der Mehrheit der Partnersuchenden nichts: Die bei Schwulen sehr beliebte Plattform Gayromeo (über 20'000 Schweizer User waren in den letzten 30 Tagen online) ist im Grundangebot werbefrei und kostenlos, inklusive Verschicken von beliebig vielen Nachrichten. Trotzdem schreibt die Betreiberfirma schwarze Zahlen. Dass dieses Geschäftsmodell aufgeht, lässt umgekehrt ahnen, dass ein erklecklicher Gewinn bei den Betreibern von herkömmlichen, heterosexuellen Dating-Sites hängenbleibt.

In der Beobachter-Umfrage verweigerten sämtliche Anbieter Angaben über Umsatz und Gewinn.

Seien Sie unverwechselbar Doch Masse ist nicht gleich Klasse - die fast schon unüberblickbare Auswahl kann einen auch schlicht überfordern.

Nachdem sich Sara Gerber (Name geändert) neu bei Singles angemeldet hatte, quoll ihre Mailbox sogleich über: Innert 24 Stunden erhielt die 36-jährige Zürcherin rund 400 Nachrichten von interessierten Männern.

Spontan vereinbarten sie dabei ein Ski-Weekend, und der Flirt entwickelte sich rasch zu einer Beziehung. Zehntausende Schweizerinnen und Schweizer versuchen, ihren Partner via Internet zu finden, laut der unabhängigen Internetsite sind es gar mehr als 700'000.

Internet-Dating funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Je mehr Mitgliederprofile eine Plattform aufweist, desto wahrscheinlicher erscheint es, dass das einzelne Mitglied einen passenden Partner findet.

Die mehreren hundert Interessenten grenzte sie zwar nach den Chats zu einem halben Dutzend ernsthafter Anwärter ein, mit keinem traf sie sich aber mehr als einmal.