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«Das ist ja toll, dass Sie heute pünktlich sind», meint der Chef, «aber wo waren Sie gestern? – Seit wann leide ich unter was (с какого времени страдаю чем)? Schwatzke hat Magenschmerzen und sucht deswegen seinen Arzt auf. – Nun (ну), in der ersten Woche hat er zwei Kilo abgenommen (на первой неделе он похудел на два килограмма; das Kílo; abnehmen), in der zweiten Woche vier Kilo (на второй неделе – на четыре килограмма) – und seit gestern ist er verschwunden (а со вчерашнего дня он /совсем/ исчез, пропал; verschwinden). – Nun, in der ersten Woche hat er zwei Kilo abgenommen, in der zweiten Woche vier Kilo – und seit gestern ist er verschwunden. »«Der hat bisher jede Vene getroffen (он пока в каждую вену попадал)», beruhigt ihn die Schwester (успокаивает его сестра), «und wenn es drei Stunden dauert (даже если это длится три часа, пусть это хоть три часа продолжается)!Ein Patient zum Arzt: – Ich leide so unter Vergesslichkeit. » Der ängstliche Patient, der eine Spritze bekommen soll, fragt: «Glauben Sie, dass der Herr Doktor die Vene auch richtig trifft?

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Und hielt ihn der Oma vor die Augen (и поднесла ее /записку/ бабушке к глазам: «держала, поднесла перед глазами»).Oma nickte verlegen (кивнула смущенно): «Ach Schwester, bitte schön (ах сестра, пожалуйста), lesen Sie es mir doch vor (прочтите же мне это вслух; vorlesen – прочесть вслух), ich habe meine Brille vergessen (я забыла мои очки)! Da kam die Sprechstundenhilfe und erklärte: «Heute hält der Herr Professor keine Sprechstunde! Die Sprechstundenhilfe erhöhte ihre Lautstärke, und zum Schluss schrie sie so, dass die Fensterscheiben klirrten.Aber die schwerhörige Oma (но тугоухая бабушка: schwer – тяжело hören – слышать) blieb trotzdem (осталась, несмотря на это) freundlich lächelnd (ласково улыбаясь; lächeln – улыбаться) weiter sitzen (дальше сидеть = продолжала сидеть).Da schrieb die Sprechstundenhilfe schließlich auf einen Zettel (тут, наконец, сестра написала на записке, клочке бумаги; schreiben): Heute keine Sprechstunde! Neben ihm liegt einer, der stöhnt und stöhnt, als ob er's nicht mehr lange macht. " Er öffnet die Schranktür und meint erstaunt zu dem Techniker: "Ja, was machen sie denn hier? Sie werden mir das jetzt wahrscheinlich nicht glauben, aber ich warte auf die Straßenbahn..."Ein Rabbi, darüber geärgert, daß viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen, schreibt an den Eingang: "Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen." Am nächsten Tag steht darunter: "Hab' ich probiert. ."Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: "Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. " - "Hochwürden, bin ich gekommen, mich zu zerknirschen, oder bin ich gekommen, mich zu berühmen? Protestieren Sie lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie Schmerzensgeld. Sehen Sie, so passt sie." - "Ja, aber der linke Ärmel ist doch zu kurz." - "Kein Problem", darauf der Schneider, "die rechte Schulter etwas hochgezogen, den Arm ein wenig angewinkelt, den Rükken leicht nach vorne gebeugt und schon sitzt das Teil wie angegossen." Jetzt ist der Kunde zufrieden, bezahlt und geht in gekrümmter und verbogener Haltung aus dem Laden. Sagt der eine: "Schau mal, der arme Behinderte." Der andere: "Aber was für ein Schneider!

Es ist mein Gummikrokod Liegt einer im Krankenhaus. In dem Moment kommt der Ehemann der Frau zurück und sagt überrascht: "Oh Schatz, du hast ja den neuen Schrank schon zusammengebaut! "Samuel Weizenbaum, soeben zum Katholizismus übergetreten, kniet das erste mal im Beichtstuhl: "Ich habe gesündigt, ich habe mit der Frau meines Companions geschlafen." Hochwürden (böse): "Wie oft? Steigern Sie sich in einen Monolog über die kaukasischen Tellerwäscher, die bei Mitternacht rituell in die Gulaschsuppe onanieren, um irgendeiner barbarischen Gottheit zu huldigen. "Aber die kneift ja so an der Schulter." - "Kein Problem", sagt der Schneider, "ziehen Sie die linke Schulter etwas nach vorne.

Der Doktor sagt ihm, er habe eine schwere, ansteckende Krankheit. Hoffnungsvoll fragt der Patient, ob es ihm davon besser ginge. Entnervt ruft die Frau bei IKEA an und sagt: "Schicken sie bitte einen Techniker vorbei, ansonsten bringe ich das Ding noch heute zurück! "Das schon", meint der Gast, "aber mit ein bißchen gutem Willen erkennt man doch, daß es Kaffee ist."Brauerkonferenz in Hamburg. Fragen Sie das Brötchen, ob es ihnen etwas empfehlen kann, und lassen Sie es dann sagen "Ja, ein anderes Restaurant" (alter Restaurantscherz)dabei um die intimen und unappetitlichen Erinnerungen eines gealterten Restaurantbrötchens, das in seinem Leben in der Küche des Hauses soviel Elend gesehen hat, dass es darüber ganz zynisch und verbittert geworden ist.

Als die Schwester kommt, sagt er zu ihr: "Sagen Sie mal, können Sie den nicht in's Sterbezimmer legen? Bill Gates möchte ständig über den Lauf der Ereignisse unterrichtet werden. "Ein alter, sehr kranker Mann sagt zu seiner Frau: "Weißt Du, Maria, Du bist in guten wie in schlechten Zeiten bei mir gewesen. Als ich in den Krieg ziehen mußte, lerntest Du Rot-Kreuz-Schwester, um mit einrücken zu können. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf die Strasse wirft. Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000 $, wenn das "Vater unser" geändert wird, daß es heißt: "Unser täglich Coke gib' uns heute". Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. "Ein Amerikaner kommt in eine Bank und erkundigt sich nach den Zinsen für ein Darlehen von 25 Dollar auf sechs Monate. "Jetzt hab' ich dich", denkt der Wirt, zählt 24 Groschen ab und schmeißt sie zu dem Gast, sie verteilen sich im ganzen Lokal.

– Werd' ich davon denn wieder gesund (я что же, от этого поправлюсь: «снова стану здоровым»)?

– Nein, aber das ist das Einzige (нет, но это единственное), was sich unter der Tür durchschieben lässt (что можно просунуть под дверь: «позволяет себя просунуть под дверью»).

In der Narkose stöhnt die Patientin (пациентка под наркозом стонет): «O... – Oskar...» Wochen später (несколько недель спустя: «недели спустя, позже») bei der Klinikentlassung (при выписывании из больницы; entlassen – отпускать; увольнять) scherzt der Chefarzt (шутит главный врач): «Schönen Gruß an Oskar (хороший привет Оскару)!